Das Weinmahleins im Mine/Wine

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tip Berlin Weinmahleins präsentiert von Mastercard Priceless Berlin im Mine/Wine

Besser als New York sei das gewesen. So soll es Aram Mnatsakanov gesagt haben, als er einmal mit Giuseppe Tasca D’almerita alten Frauen beim Brotbacken in einem noch viel älteren Dorf geholfen habe. Damals, in einem kleinen Dorf in den Bergen von Sizilien. Seitdem sind der Wirt und der Winzer Freunde. Und sie sind sich nah. Was Giuseppe Tasca D’almerita auch darauf zurückführt, dass sich Sizilien und Mnatsakanovs Heimat Armenien, nah seien. Landschaftlich, kulinarisch, aromatisch.

Wiedergetroffen haben sich beide nun in der Meineckestraße in Berlin, wo Aram Mnatsakanov erfolgreicher Fernsehkoch und mehr noch Gastronom in Moskau und St. Petersburg vor nicht ganz einem Jahr, seinem Mine Restaurants auch eine Berliner Heimat gegeben hat. Dort war nun das tip Weinmahleins präsentiert von Mastercard Priceless Berlin zu Gast. Und Aram Mnatsakanov und sein Sohn Mikhail wussten sofort, welche Weine sie da ins Glas geben wollten. Die eines guten Freundes eben. Was gut die Atmosphäre beschreibt, die das Mine/Wine, aus dem Stand und mit viel Liebe und Sachverstand einer der besten Italiener der Stadt, beschreibt: denn bei aller urbanen Weltläufigkeit prägt diesen eleganten Ort immer eine familiäre Verbindlichkeit.

Die Küche: radikal produktbezogen und aufreizend pur italienisch. Das Vitello Tonnato von Kalb und Thunfisch zeigte mehr als deutlich, dass man für manche Teller (kaum) mehr als ein scharfes Messer braucht. Und eine Zunge, die sich im exzellenten Abschmecken versteht. Oder die gegrillten Lammkoteletts mit Zuckermais, serviert als leichtes Püree und pfannengerührten Körnern: auf einen Biss vergessen, dass der Mais in der italienischen Küche lange eine Zutat für Notzeiten war. Hier schmeckt er selbstbewusst neben den Wintertrüffeln, die zuvor über die Tortelli gehobelt worden waren.

Im Glas derweil ein Cabernet Sauvignon, den der Vater von Giuseppe Tasca D’almerita dereinst vor dem Großvater verstecken musste, weil diesem diese allzu bekannte Rebe nicht geheuer war. Nach drei Jahren kam der Wein ans Licht – und begeisterte sehr wohl den Großvater. Was ziemlich gut die Philosophie und den Geist des Weinguts Tasca beschreibt. Die Traditionen und das Eigene sind immer stark genug, um auch dem Zeitgenössischen und Weltläufigen Charakter zu geben. Und Charakter, das haben diese Weine und ihr Winzer. An diesem Abend haben sie uns in die Arme geschlossen: sprichwörtlich und buchstäblich.

Dazu passte dann auch, dass das Tiramisu zum Abschluss am Tisch aus großen Schüsseln auf die Teller gegeben wurde. Eine Geste mit Symbolcharakter: bei diesem tip Weinmahleins präsentiert von Mastercard Priceless Berlin haben wir als Freunde gemeinsam beisammen gesessen. Und uns gemeinsam mit den beiden Glücklichen gefreut, die unser Weinmahleins-Partner Mercedes in einer neuen S-Klasse auf eine kleine große Reise schickt.

Nicht ganz so weit ist es bis zur Küche Italiens, nur bis nach Charlottenburg, in die Meinekestraße 10.

Mine

10 Meinekestraße Berlin Berlin 10719

(030) 88926363

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